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Talk 3 plus 1 – Unsere neue Gesprächsrunde

Eingetragen am 10. Mai 2021

 

Markus Exler (Fachhochschule Kufstein Tirol), Riaz Janjuah (White & Case, Hamburg) und Peter Rasenberger (GRANTIRO, Wien) sprechen einmal im Monat in einem neuen 30-minütigen Format mit interessanten Gästen über die Möglichkeiten der Weiterentwicklung und Restrukturierung von Organisationen in der Krise.

Die Idee: Drei Perspektiven plus eine weitere.

Unsere Themen

Wir möchten uns darüber austauschen,

  • wie die Trends von morgen den Weg in die notleidenden Geschäftsmodelle von morgen finden können
  • wie durch die Arbeit am Geschäftsmodell neue Chancen erschlossen werden und Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit wiedererlangen können
  • welche zeitgemäßen Mittel hierfür zur Verfügung stehen

Unsere Gäste

Wir freuen uns auf unseren nächsten Live-Talk am 01.06.2021 um 11:00 Uhr:

Martin Lambrecht, Partner & Insolvenzverwalter, LAMBRECHT Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB, Düsseldorf

Zur Anmeldung

 

06. Juli 2021 um 11:00 Uhr:

Jan Otto, Erster Bevollmächtigter IG Metall Ostsachsen; Erster Bevollmächtigter IG Metall Berlin

 

Am 05. Mai 2021 war bei uns zu Gast:

Jürgen Barke, Staatssekretär, Saarländisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr; Stellvertretendes Mitglied des Bundesrates für das Saarland

Akzentuiert wurde, dass die Unterstützung der Unternehmen vor der Insolvenz einsetzen muss. Neben dem Instrument einer Transformationsgesellschaft, die keine Konkurrenz zu Transfergesellschaft und Jobcenter sein soll, da sie vor der Insolvenztätig wird, wurde auch herausgearbeitet, dass der Staat bei Unternehmen in der Größenordnung zwischen 50 und 250 Mitarbeitern auch temporär als Eigenkapitalgeber aktiv wird. Das dürfe aber nicht zu einer Wettbewerbsverzerrung führen. Auch darf der Staat nicht als der bessere Unternehmer verstanden werden.

 

 


Meine wirtschaftspolitischen Überlegungen

Eingetragen am 30. April 2021

Wir müssen wieder Insolvenzen zulassen, ESV online, ConsultingBay, 4/2021

Wie sehen unsere Innenstädte der Zukunft aus?, EXISTENZ-Magazin 3/2021, S. 55-58

Ich verstehe die politische Diskussion über den so genannten Lockdown jetzt nicht wirklich. (27.2.)

Warum entwickeln wir keine Innenstädte, die zum Erleben einladen? (28.1.)

Versäumte Transformation und wenig Phantasie in den Eigenverwaltungsverfahren (24.1.)

 

 

M&A News – Verkauf Autohandel

Eingetragen am 1. April 2021

Die Autohaus Kummich GmbH, Bopfingen erwirbt zum 1.4.2021 den Geschäftsbetrieb Autohaus Filip in Fürth. Eine gesicherte Unternehmensnachfolge in Phasen tiefgreifender Strukturveränderungen in der Wertschöpfungskette Automotive wird damit gewährleistet. Wir, die Quest Consulting AG mit den Kollegen Markus Exler und Sebastian Dorfner haben die Transaktion begleitet. Danke für das konstruktive Miteinander mit allen Beteiligten.

Zum Markt

Die Megatrends Digitalisierung, Urbanisierung und E-Mobilität sowie ein zunehmendes verändertes Mobilitätsverständnis bringen neue Anforderungen an die an der Wertschöpfung beteiligten Akteure. Hersteller und Händler müssen neue Absatzformate entwickeln. Das klassische Autohaus wird, um Größenvorteile bzgl. Einkauf und Absatz zu generieren sich tendenziell in größeren Händlerorganisationen wiederfinden. Darüber hinaus wird der klassische Neu- und Gebrauchtwagenverkauf schon seit Längerem über eine eigene Niederlassungsstruktur der Hersteller verändert. E-Mobilität und eine zunehmend digitale Absatzstruktur erfordern einen zusätzlichen hohen Investitionsbedarf, bei gleichzeitig sinkenden Margen pro verkauftem Fahrzeug.

Details über unseren Beratungsansatz M&A finden Sie hier

 

 

StaRUG (Deutschland) und ReO (Österreich)

Eingetragen am 24. Februar 2021

DEUTSCHLAND

Mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt zum 29.12.2020 des Sanierungs- und Insolvenzrechtsfortentwicklungsgesetzes, SanInsFoG können jetzt ab dem 1. Januar 2021 in die Krise geratenen Unternehmen, die „nur“ eine drohende Zahlungsunfähigkeit, aber ein funktionierendes Geschäftsmodell haben, im gesetzlich geschützten Rahmen eine Einigung mit den Gläubigern verhandeln. Kernbestandteil ist der Restrukturierungsplan, mit dem der Schuldner autonom ein mit den Gläubigern vereinbartes Sanierungskonzept umsetzen kann; Es gilt eine Vollstreckungs- und Verwertungssperre bis zur Planannahme. Der Artikel 1, das Unternehmensstabilisierungs- und restrukturierungsgesetz – StaRUG im Überblick:

 

Inhalt (insb. Teil 2 als der 2019 von der EU geforderte Präventive Restrukturierungsrahmen)

  • Teil 1: Krisenfrüherkennung und Krisenmanagement, §1
  • Teil 2: Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen, §§ 2-93
  • Teil 3: Sanierungsmoderation, §§ 94-100
  • Teil 4: Frühwarnsysteme, §§ 101-102

Beschlussfassung (im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren)

  1. Die Position der Mitarbeiter im Unternehmen bleibt unberührt, § 92
  2. Das Gericht kann einen Gläubigerbeirat einsetzen, der dann einstimmig beschließen muss, § 93
  3. Die verschärften Haftungsregelungen für Geschäftsleiter des Gesetzesentwurfs wurden gestrichen
  4. Die Möglichkeit der vorzeitigen Vertragsbeendigung des Gesetzesentwurfs wurde gestrichen
  5. Die geplante Konzentration der gerichtlichen Zuständigkeiten des Gesetzesentwurfs wurde gestrichen

Argumente (die gegen einen Missbrauch sprechen)

  • 75 % Zustimmung in den einzelnen Gläubigerklassen werden benötigt
  • Keine Schlechterstellung der Gläubiger gegenüber des Zustands ohne Sanierungsplan
  • Mit einer „Vergleichsrechnung“ muss belegt werden können, dass die Forderungsverzichte besser sind als zu anderen Optionen

Was ist das Ziel des StaRUG?

  • Die Sanierung eines Unternehmens sowie die Abwendung einer wahrscheinlichen Insolvenz; Der Zustand der drohenden Zahlungsunfähigkeit soll eigenständig verhandelt werden können, um dem Unternehmen wieder Liquidität zu verschaffen; Eine einschlägige Checkliste für das Erkennen einer Unternehmenskrise im Selbstcheck wird auf der Homepage des BMJV veröffentlicht
  • Das Amtsgericht ist das Restrukturierungsgericht; Es gibt keine förmliche Verfahrenseröffnung; Die gerichtliche Begleitung ist nicht zwingend vorgeschrieben, aber von Vorteil, da nur durch eine gerichtliche Bestätigung der Plan auch gegenüber den ablehnenden Gläubigern wirksam wird
  • Eine Veröffentlichung ist nicht vorgesehen, auf Antrag aber möglich
  • Es gilt der „Eigenverwaltungsgrundsatz“ für die im Unternehmen eingesetzten Geschäftsleiter
  • Mit den Gläubigern, die nach Gruppen (Gleichbehandlung innerhalb der Gruppe) eingeteilt sind, wird ein Restrukturierungsplan (Krisenursachen, Sanierungsmaßnahmen, Vergleichsrechnung, Festlegung der zu gestaltenden Restrukturierungsforderungen oder Absonderungsanwartschaften, etc.) erarbeitet; Dieser kann in die Forderungen der betroffenen Gläubiger eingreifen, wie bspw. Stundung oder Haircut

Welche Vorteile ergeben sich gegenüber der Insolvenz?

  • Nicht in der Insolvenzordnung verankert, sondern als Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz (StaRUG); Das sanierte Unternehmen hat kein „Insolvenzstigma“ gegenüber Kunden, Lieferanten, Mitarbeiter und sonstigen Stakeholdern
  • Die Vollstreckungs- und Verwertungssperre ist für längstens 4 Monate ausgelegt, d.h. in diesem Zeitraum ist für die Gläubiger der Vermögenszugriff versagt
  • Für die Annahme des Restrukturierungsplans reichen 75 % Zustimmung der einbezogenen Gläubiger in der gebildeten Gläubigerklasse; Demzufolge können Minderheitsgläubiger die Sanierung nicht behindern
  • Für das Orchestrieren der Interessen einzelner Gläubiger kann ein Sanierungsmoderator eingesetzt werden; Der Einsatz eines Restrukturierungsbeauftragten ist nur in Ausnahmefällen angedacht
  • Die Inhalte des Restrukturierungsplans sind als Checkliste auf der Homepage des BMJV veröffentlicht

Welche Sanierungsgrenzen hat das StaRUG?

  • Keine Eingriffsmöglichkeit in Arbeitnehmerverträge und Pensionsverpflichtungsvereinbarungen
  • Keine Beanspruchung von Insolvenzgeld zum temporären Reduzieren der Personalkosten
  • Keine Kündigung von Verträgen mit Dritten

Was können wir Restrukturierungsberater dazu beitragen?

  • Fachgerechtes Ausloten der Sanierungsvarianten außergerichtliche Sanierung, Stabilitäts- und Restrukturierungsrahmen sowie Insolvenz (i.W. als Eigenverwaltung), insb. unter der Berücksichtigung der vom Gesetzgeber geforderten Vergleichsrechnung
  • Kompetenz in der Moderation auch komplexer Gläubigerbeziehungen
  • Beherrschen im Aufbau, Modellieren und Moderieren einer integrierten Planung, um auf einer validen Datenbasis Entscheidungen treffen zu können
  • Anpassung am Geschäftsmodell auf der Basis der Werttreiber im Unternehmen vornehmen

Fazit

Der Stabilitäts- und Restrukturierungsrahmen ist ein pragmatisches (finanzwirtschaftliches) Sanierungsinstrument (die Initiative wird vom Schuldner ergriffen), dass komplex und beratungsintensiv ist. Es wird mit dem Überwinden von Akkordstörern (Kleingläubiger, die sich gegen einen Mehrheitsbeschluss stellen) seine Anwendung finden. Die Durchführung ist nicht öffentlich und die Unternehmen sind nicht mit einem Insolvenzstigma versehen. Die Entschuldung findet bei Unternehmen mit einem funktionierenden Geschäftsmodell hinter den Kulissen dezent mit einzelnen Gläubigergruppen statt. Für eine erfolgreiche Sanierung ist eine strukturierte und gut geplante Vorbereitung eine unabdingbare Voraussetzung, die von einem Restrukturierungsberater, wie der Quest Consulting AG, auch im Rahmen unserer KMU-Beratung begleitet werden kann.

Bundesgesetzblatt SanInsFoG

Stand 02.01.2021

 

 

ÖSTERREICH

Jetzt ist sie da, die österreichische Restrukturierungsordnung (ReO); das Gegenstück zum StaRUG

Die ReO soll Schuldnern die Möglichkeit einräumen, bereits bei Vorliegen einer „wahrscheinlichen Insolvenz“ die Eröffnung eines gerichtlichen, jedoch nicht öffentlichen, Restrukturierungsverfahrens zu beantragen.

Inhalt

  • Eine wahrscheinliche Insolvenz muss vorliegen, insb. wenn die Zahlungsunfähigkeit droht oder die EK-Quote < 8 % und die fiktive Schuldentilgungsdauer > 15 Jahre liegt (Das sind jetzt die klassischen URG-Kennzahlen, die in der Praxis nicht wirklich gegriffen haben)
  • Ein Restrukturierungsplan und ein -konzept ist notwendig
  • Durchführung in Eigenverwaltung
  • Ein Restrukturierungsbeauftragter (das kann auch eine juristische Person oder eine eingetragene Personengesellschaft sein) kann bestellt werden
  • Bildung von Gläubigerklassen; Zustimmung aller Gruppen mit 75 % Summenmehrheit des erfassten Kapitals
  • Keine Eingriffe in Vertrags- und Arbeitnehmerrechte
  • Vollstreckungssperre max. 3 Monate

Fazit

Das Gesetz wirkt etwas altbacken und ist eher ein Vergleichsverfahren alter Schule. Der Wettbewerb um die Gunst eines internationalen Restrukturierungsstandortes wie es die Niederlande oder auch Deutschland vorhaben, dürfte nicht die Intention sein.

zum Ministerialentwurf Gesetzestext

Stand 24.02.2021

 

 

Prof. (FH) Dr. Markus W. Exler

Eingetragen am 7. Januar 2021

Assoziierter Partner, Quest Consulting AG, Rosenheim

  • Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen: Moderation komplexer Gläubigerbeziehungen; Aufbau und Modellieren einer integrierten Planung; Anpassung am Geschäftsmodell auf der Basis der Werttreiber im Unternehmen; Erarbeiten eines Restrukturierungsplans, welcher vom Gericht akzeptiert wird, um ein mit den Gläubigern vereinbartes Sanierungskonzept umsetzen zu können
  • Independent Business Review (IBR): Herausarbeiten einer sachgerechten Einschätzung der Liquiditätssituation; Entwickeln einer integrierten Planung auf Grundlage der historischen Jahresabschlüsse sowie Herausarbeiten umsetzbarer Restrukturierungsmaßnahmen
  • Sanierungsgutachten: Analyse von Krisenursachen; Maßnahmen zur stadiengerechten Bewältigung der Krise sowie Aussage zur Sanierungsfähigkeit mit integriertem Sanierungsplan und Umsetzungsbegleitung
  • Distressed M&A: Aufbereitung aussagefähiger Unterlagen und Datenraum, Kaufpreiseinschätzung sowie Käuferansprache; Unterstützen beim Sondieren der bindenden Angebote

Professor & Leiter, Institut für Grenzüberschreitende Restrukturierung der Fachhochschule Kufstein Tirol

  • Beschäftigen mit Methoden Veränderungsprozesse im gesamten Lebenszyklus in Unternehmen umzusetzen. Agile Unternehmen erfassen die technologische Transformation und die damit notwendigen Veränderungen als Chance, entwickeln kundenorientierte Innovationen und hinterfragen ständig das Geschäftsmodell.
  • Die Kernaktivitäten sind eine Jahreskonferenzein hochschulzertifizierter Lehrgang, ein Master-Studiengang sowie Forschung und eine Netzwerkplattform für Turnaround Professionals. 

Wissenschaftlicher Beirat, BDU-Fachverband Sanierungs- und Insolvenzberatung

Herausgeberbeirat, KSI – Fachzeitschrift für Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung

Editorial Board, Indian Journal of Finance

Gastprofessor, Galgotias University, Greater Noida/India

Bis 2011 Geschäftsführender Gesellschafter, M.A.C. Mergers & Acquisitions-Consulting GmbH, Wien; Bis 2001 Prokurist, Interfinanz GmbH, Düsseldorf; Trainee Programm, Hypo-Vereinsbank AG, New York; Studium & Promotion, Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Interview mit Markus Exler: Eine moderne Form der Sabotage, Münchner Merkur, Nr. 56, 7./8.3.2020

Portrait im INDAT Report

Markus Exler lebt in Nürnberg und in Kufstein

 

 

Certified Turnaround Professional, CITuP 2021

Eingetragen am 5. Januar 2021

Am Institut für Grenzüberschreitende Restrukturierung der Fachhochschule Kufstein starten wir am 6. Mai 2021 die achte Staffel des 3 x 3-tägigen hochschulzertifizierten Lehrgangs Certified Turnaround ProfessionalCITuP. Unter der Einhaltung der gesetzliche Hygienevorgaben möchten wir den diesjährigen Lehrgang mit einem „hybriden“-Ansatz (Präsenzformat kombiniert mit Livestreaming) durchführen. Demzufolge entscheiden Sie als Teilnehmende über Ihre Präsenz- oder Online-Teilnahme.

     CITuP 2018

Ziel der Wissens- und Erfahrungsvermittlung ist eine interdisziplinäre und grenzüberschreitende , um Veränderungsprozesse auch in komplexen Unternehmensstrukturen professionell gestalten zu können. Aus der Perspektive der Geschäftsleitung, des Interim Managers, der Entscheidungsträger von Kreditinstituten sowie der beratenden Berufe werden den Teilnehmenden die besondere Expertise einer operativen und finanzwirtschaftlichen Restrukturierung sowie der juristischen Aspekte (Insolvenzrecht sowie StaRUG (GER) und ReO (AUT) in parallelen Lehrveranstaltungen) an die Hand gegeben, um insbesondere eine außergerichtliche Sanierung professionell umsetzen zu können. Neben einer international ansprechenden Managementausbildung ist es auch das Ziel, im wechselseitigen transnationalen Erfahrungsaustausch der Teilnehmer aus Deutschland, Österreich sowie Südtirol funktionierende Lösungsansätze als „Best Practice“-Standards zu entwickeln.

Logo Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e.V. verlinkt auf WebsiteBDU empfohlen         TMA-zertifiziert

Details finden Sie hier

 

TMA-Siegel für den hochschulzertifizierten Lehrgang „Certified Turnaround Professional, CITuP“

Nach etwa einjähriger Begutachtungszeit wurde anlässlich der 12. Jahrestagung 2018 der TMA-Deutschland das begehrte Siegel „TMA-approved“ verliehen. Sowohl im juristischen, als auch im wirtschaftlichen Bereich werden die Anforderungen an die Branche immer komplexer. „Wir brauchen daher ausgezeichnet ausgebildete Restrukturierungs-Professionals mit Sachverstand und Weitblick, auch für grenzüberschreitende Restrukturierungen“, so Eva Ringelspacher (s. Foto), Vorsitzende des Zertifizierungsausschusses der TMA und Senior Managerin bei Restrukturierungspartner jwt GmbH & Co. KG, Frankfurt.

Mit dem 3×3-tägigen Lehrgang „International Turnaround Professional leisten wir einen Beitrag zur Weiterbildung auf senior-professional Level, um Restrukturierungs- und Transformationsprozesse sachgerecht begleiten zu können. Unsere Teilnehmenden kommen aus dem Betätigungsfeld Strategie- & Restrukturierung, Interim Management, Strategisches Controlling, Kreditinstitute sowie Insolvenzverwaltung. Vielen Dank an den Zertifizierungsausschuss der Turnaround Management Association, die dieses doch sehr aufwendige Verfahren begleitet haben. Prof. (FH) Dr. Markus W. Exler nahm die Auszeichnung vom jetzt gewählten Erweiterten Vorstand der TMA-Deutschland, Eva Ringelspacher und Dr. Derik Evertz entgegen.

 

 

9. Internationales Symposium Restrukturierung – 2020 als Live-Streaming Veranstaltung

Eingetragen am 4. Januar 2021

Gut 800 Teilnehmende nahmen am 23.10.2020 via Live-Stream an unserem 9. Internationalen Symposium Restrukturierung teil. In der dreistündigen Podiumsdiskussion, die mit Vorträgen angereichert wurde sprachen wir über die Themen Führen von virtuellen Teams, Digitalisierung und Geschäftsmodellentwicklung. Der Management Talk ist seit 2012 ein wertgeschätzter Impulsgeber für Führungskräfte, Unternehmer sowie Vertreter aus Insolvenzverwaltung, Unternehmensberatung, Interim Management und Kreditinstitute. Auch heuer ist es Markus Exler gelungen, faszinierende Referenten auch jenseits des Mainstreams einzuladen, vgl. Flyer 2020

Zur Videoaufzeichnung der Livestream Veranstaltung

 

Die Live-Veranstaltung 2019 bei uns an der Hochschule in Kufstein:

Einen Rückblick 2020 sowie der letzten Jahre mit allen Vorträgen & Fotogalerie finden Sie hier

Die Jahreskonferenz 2020 wurde besprochen im …

Für den 22. Oktober 2021 planen wir unsere Jubiläumsveranstaltung 10. Internationales Symposium Restrukturierung unter dem Rahmenthema “Wie geht´s weiter?” wieder als Präsenzveranstaltung durchzuführen, die wir auch ins Netz streamen.

Unsere diesjährigen Themen:

  • Der Blick auf die Makroökonomie -> Wie entwickeln sich die großen Volkswirtschaftsregionen politisch und wirtschaftlich?
  • Die Umsetzung des Präventiven Restrukturierungsrahmens -> Welche operativen Erfahrungen gibt es in Deutschland und Österreich?
  • Der strukturelle Wandel -> Wie viel Transformation nehmen wir wahr und was verändert sich konkret?

 

 

Logo Verlag Indat verlinkt auf Website

Peter Reuter (INDat Report) im Gespräch mit Markus Exler

 

 

Change Management im Hause Staudinger

Eingetragen am 31. Juli 2020

Das war großartig, die Abschlusspräsentation der Belegschaftsvertreter, die live und via Web-Streaming an die 230 Mitarbeiter im Hause der Firma Staudinger GmbH im niederbayerischen Loiching gegangen ist. Im Rahmen des Praxisprojekts unseres berufsbegleitenden Master-Studiengangs Unternehmensrestrukturierung & -sanierung der Hochschule in Kufstein waren wir die letzten 4 Monate gemeinsam mit der Belegschaft tätig, einen Change Management Prozess zu entwickeln. Akzentuiert wurden die interne Abstimmung, die Intensität des digitalen Workflows sowie Ansätze sich mit der Expertise Automatisierungstechnik auch abseits der Automobilindustrieeinen Namen zu machen.

 

 

“RestruTour 2020″ – Zu den besten der Zunft

Eingetragen am 17. Februar 2020

Markus Exler, Professor & Institutsleiter und seine Studierenden des berufsbegleitenden Master-Studiengangs Unternehmensrestrukturierung & -sanierung der Fachhochschule Kufstein hatten im Februar 2020 wieder Gelegenheit im Rahmen der Studienreise interessante Gesprächspartner zu treffen und aktuelle Themen wie Transformation & Turnaround von Unternehmen, Restrukturierungsberatung Big 4 und Boutique, Arbeitsgebiete der Insolvenzverwalter und Kanzleiorganisation sowie Interim Management zu diskutieren:

  • Clifford Chance, Frankfurt – Dr. Stefan Sax & Dr. Christina Maria Weidner
  • White & Case, Frankfurt – Dr. Andreas Kleinschmidt
  • Brigitte Küchen, Hiddenhausen – Jonas Bextermöller, Martin Cordes, Simon Eickmann, Stephan Gittel, Kai Menke, Jens Uhe und Ulrike Wessel
  • LAMBRECHT Rechtsanwälte, Düsseldorf - Annamia Beyer, Martin Lambrecht und  Gülsah Tann
  • Deloitte, Düsseldorf – Philip Bloemendaal, Christina Fiedler, Alex Morton und Stefan Sanne
  • messe- und ausstellungscenter Service, Langenlonsheim – Jörg Bürkle & Ildiko Szabo
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Veröffentlichungen
INDat-Report 2/2020 “Tage der offenen Tür”, vgl. hier
EXISTENZ-Magazin “RestruTour 2020, Zu den besten der Zunft”, vgl. hier

 

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Gastprofessor an der Galgotias University, Greater Noida/Indien

Eingetragen am 30. Oktober 2019

Regelmäßig wird Markus Exler als Gastprofessor für das Themengebiet Mergers & Acquisitions sowie Corporate Restructuring im MBA-Programm an die Galgotias University eingeladen. Im Rahmen der Lehrveranstaltung werden die  Themen Unternehmensbewertung (Enterprise Valuation), Erfordernisse für eine Absichtserlärung (Letter of Intent) und eines Kaufvertrages (Share Purchase Agreement) sowie die Tipps und Tricks einer erfolgreichen Verhandlungsführung in M&A-Prozessen an Hand realer Transaktionen des Gastprofessors besprochen.

Abseits des akademischen Programms und dem Dialog mit den Studierenden gibt es für Markus Exler immer ausreichend Gelegenheit bilaterale Gespräche mit den Professoren der Fakultät, der Hochschulleitung sowie mit den Gesellschaftern zu führen.